Zehn (wirklich echt absolut gute) Gründe, durch den Müllheimer Eichwald zu spazieren

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Der Müllheimer Eichwald

Na, waren Sie in den herbstlichen Lockdown-Wochen auch schon in Müllheims schönstem Grün unterwegs? Wir können ja vom Eichwald nicht genug bekommen – und dafür gibt es wirklich echt absolut gute Gründe:

  1. Bunt sind schohon die Wälder, gelb die Stohoppelfelder. Wenn wir unseren Lieblingsohrwurm mitten im Wald singen, hört uns (fast) keiner. Und singen trainiert ja bekanntlich die Lunge. Und die Lunge… Corona, Sie wissen schon.
  2. Es gibt Wichtel. Ehrlich. Entweder, in Ihrer kindlichen Phantasie – oder, wenn Sie Glück haben, in Form von kleinen durch Eichwald-Liebhaber versteckten bunten Kunstwerken.
  3. Der Berliner kauft sich ein Duftkerzenset “duftende Waldkraft” und liest sehnsüchtig einatmend die Zeit. Der Müllheimer geht 100 Meter aus dem Haus und genießt sie.
  4. Pilze! Noch hat es welche. Wenn Sie uns verraten wo, gibt’s viele Extrapunkte auf Ihrem Karma-Konto.
  5. Auch Buchteln, Esskastanien und Fallobst (das wir natürlich nur mitnehmen, wenn’s auf öffentlichen Wegen rumliegt).
  6. Der Duft von vergorenem Wein, der aus alten Plastikkanistern über die Reben zieht.
  7. Es gibt einsame Ecken, die gibt’s gar nicht. Haben Sie auch schon das Bänkle mit Tischle mitten in der Wiese überm Rheintalbächle entdeckt?
  8. Es raschelt und knistert beim Gehen – da kann Sandstrand abstinken.
  9. Schonmal eine ausgiebige Blätterschlacht gemacht? Hat weniger Folgen als die Schneeballschlacht – und all die Lockdownsorgen sind (mal für ein paar Momente) vergessen.
  10. Beim Sonntagsspaziergang über die großen Eichwaldwege treffen Sie die halbe Nachbarschaft. Endlich mal was los in Mülle – danke, Eichwald!
Der Müllheimer Eichwald
Der Müllheimer Eichwald
Der Müllheimer Eichwald
Der Müllheimer Eichwald
Der Müllheimer Eichwald

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